Die ersten Nutzer löschen sich beim Flirtsofa

Es gibt Momente, die uns stolz machen auf das, was wir in den letzten Jahren erreichen konnten. Dazu gehört sicherlich das Wissen, dass jede fünfte Ehe in MV bei uns auf MV-Spion.de beginnt. Doch es gibt auch die kleinen Momente, die uns zeigen, dass die Menschen da draußen unsere Dienste sehr schätzen. Zum Beispiel, wenn sie uns in ihrer letzten nachricht beim Löschen des eigenen Profils solch eine Nachricht hinterlassen:

Ich habe hier bei euch meinen Traumpartner gefunden und wir sind super glücklich miteinander.

Wir wünschen euch viel Spaß und Freude in eurem gemeinsamen Leben.

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Interview beim Entrepreneurs Club Rostock

Der Entrepreneurs Club Rostock hatte mich vor zwei Wochen eingeladen, um ein wenig über die Geschichte hinter Spion Media zu berichten und aus dem Nähkästchen zu plaudern. Der Raum war bis auf den letzten Platz gut gefüllt und das Publikum hatte im Anschluss viele gute Fragen und Anregungen parat. Die Jungs haben mich dann noch um ein kurzes Interview gebeten, das Resultat davon gibt es hier zu sehen:

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Jede 5. Ehe in Mecklenburg-Vorpommern beginnt auf MV-Spion.de

Mehr als 10.000 Ehen wurden im Jahr 2013 in Mecklenburg-Vorpomern geschlossen. Eine Umfrage in den Standesämtern deckt auf: Jede fünfte davon begann auf dem Internetportal MV-Spion.de.

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Foto: Kulyk Maksym

Damit hatte Stephan Chudowski nicht gerechnet, als er seine Recherchen begann. Der Gründer der Internetplattform MV-Spion.de fragte sich, wie viele Nutzer sich wohl tatsächlich jedes Jahr auf seiner Seite kennenlernen.
„Natürlich sehen wir in unseren internen Statistiken, wie viele unserer 225.000 Nutzer miteinander schreiben und wir sehen auch, wann eine Frau und ein Mann ihren Beziehungsstatus in ‚gebunden‘ abändern. Aber was bedeutet diese Angabe im Internet für das ‚echte‘ Leben?“.
Die erste Anlaufstelle für diese Frage war das Statistische Amt Mecklenburg Vorpommern. Im Jahresbericht für 2013 hielten die Statistiker fest: „Insgesamt wurden zirka 10.300 Ehen geschlossen […], die Eheschließungsziffer liegt mit rund 6,5 Eheschließungen je 1.000 Einwohner weiter über dem Bundesdurchschnitt von 4,8.“ Doch wie viele dieser Ehen sind auf MV-Spion zustandegekommen?
Hier half eine wissenschaftlich geführte Studie von singleboersen-vergleich.de weiter. Diese fand in einer Telefonbefragung unter 827 deutschen Standesämtern heraus, dass 20,9% der geschlossenen Ehen in MV ihren Ursprung im Onlinedating nehmen – und dass dies im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern vor allem auf dessen regionale Online-Community MV-Spion.de zurückzuführen sei.
Die Resultate begeistern Stephan Chudowski. „Ich habe meine Partnerin ebenfalls vor einigen Jahren auf MV-Spion kennengelernt, inzwischen haben wir einen wunderbaren Sohn bekommen. In unserem persönlichen Umfeld erfahren wir immer wieder von Paaren, die uns glücklich erzählen, sie hätten sich bei uns kennengelernt. Sogar Dankesbriefe und Mails mit Familienfotos erhalten wir regelmäßig von unseren Nutzern. So etwas freut uns dann natürlich ganz besonders. Wir bewegen die Menschen in unserem Land und bieten ihnen einen Dienst, der sie glücklich macht, das ist ein sehr schönes Gefühl.“

MV-Spion.de ist das größte Online-Netzwerk im Nordosten der Bundesrepublik. Mehr als 223.000 registrierte Nutzer besuchen die Plattform regelmäßig um sich kennenzulernen und auszutauschen. Gegründet wurde MV-Spion.de 2005 von Michael Stegemann und Stephan Chudowski. Aktuell arbeiten die beiden Internetgründer an einem weiteren Projekt: Mit Flirtsofa.com wollen sie ihren Erfolg aus MV auch den Menschen außerhalb Mecklenburgs anbieten. Flirtsofa.com und MV-Spion.de sind beide vollständig kostenfrei und finanzieren sich über Werbeeinblendungen.

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Eine Dankesmail ans Spion Team

Eine Mail an unser Team. Zitat:

Liebes Mv Spion Team, ich, wir moechten uns recht herzlich bei euch bedanken. Nicht mal zwei Wochen hier, und haben uns gefunden. Haben den passenden Deckel gefunden. Sind verliebt ohne Ende. Und durch euch..durch eure leichte Handhabung und uebersichtliche Seite.. War es mehr wie einfach. Recht herzlichen Dank

Dem können wir nichts hinzufügen. Wir wünschen euch viel Glück gemeinsam.

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Flirtsofa.com – die kostenlose Partnersuche von den Spionen

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Online Dating gibt es seit jeher in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es gibt kostenlose Partnersuchen und kostenpflichtige Partnersuchen, Partnervermittlungen, klassische Singlebörsen, dazu noch Spezialportale für Gay Dating und ausgefallene Vorlieben. Darunter gibt es unzählige Abzock-Seiten und andere sehr unseriöse Angebote, die einzig und allein zu dem Zweck geschaffen werden, unbedarften Singles das Geld aus den Taschen zu ziehen. Damit machen wir jetzt ein für alle Mal Schluss. Das Flirtsofa ist das erste Online Dating Portal, das mit vollem Funktionsumfang wie Profilfotos, Partner-Matching, unbegrenztem Postfach, einer ausgereiften Suche und überhaupt allen Funktionen kommt, die man auf einer Singlebörse braucht. Darüber hinaus können Singles auf Flirtsofa.com mit Suchkriterien festlegen, wer sie sehen und kontaktieren darf. Dies erspart viele Anschreiben von Singles, mit denen man eigentlich nichts zu tun haben möchte. Natürlich sind all diese Funktionen sehr leicht bedienbar – selbst für Internet-Neulinge.
Ein extrem wichtiger Punkt für ein Internet-Netzwerk ist natürlich auch der Datenschutz. Nicht nur die NSA ist an Daten interessiert, auch Hacker oder Stalker versuchen ihr Glück auf Datingportalen. Deshalb machen wir beim Thema Datenschutz und Privatsphäre keine Kompromisse.
Und weil wir glauben, dass Liebe keine Grenzen kennt, gibt es das Flirtsofa auf Deutsch und Englisch. Dort heißt es dann „Free Online Dating“ statt kostenloser Partnersuche, sonst sind alle Funktionen die gleichen.

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Referenz: IKEA

Moderne Möbel in skandinavischem Design zum familientauglichen Preis. Der schwedische Einrichtungsriese setzt bei seiner Werbung auf die Integration seiner Fernsehspots. Ein Kinderspiel für Onlinewerbung auf MV-Spion.de. Versuchen Sie das mal in Ihrer Tageszeitung:
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Referenz: Höffner Möbelmarkt

Mit über 100.000 Produkten im Kernsortiment und mehr als 1,8 Mia. Euro Umsatz pro Jahr zählt Höffner zweifelsfrei zu den Schwergewichten der Einrichtungsbranche. Das seit der Wiedervereinigung stark expandierende Unternehmen setzt auch in seiner Marketingstrategie konsequent auf Sichtbarkeit und Markenprägnanz. Die zusätzlich verbundene Rabattgarantie macht das Werbemittel erfolgreich:
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Referenz: Kaufland

Wenn ich an Kaufland denke, denke ich zwangsläufig an meinen ersten Besuch als Dreizehnjähriger in dem Konsumtempel. Und Ketchup. Denn eines blieb bis heute in Erinnerung: Die bis dahin für mich größte Ketchup-Auswahl der Welt. 2 meterlange Regale voll verschiedener Ketchupsorten.
Auch heute ist Kaufland mit seinen Angeboten und der Auswahl ganz vorne dabei. Und nicht nur dort: Auch im Marketing setzt man auf moderne Kommunikation. Das Wallpaper wurde mit geschickten Animationen zu einem echten Hingucker für den Schulbeginn. Was für eine Klickgarantie:

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Referenz: Volvo Autohaus Hopfmann

Volvo gilt als einer der innovativsten Autohersteller auf dem Planeten. Der Anschnallgurt, Seitenaufprallschutz und andere Erfindungen gehen auf das Konto der Schweden. So zeitgemäß wie die Fahrzeuge ist auch die Werbestrategie: Das Volvo-Autohaus Hopfmann aus Bargeshagen bei Rostock spricht seine potentiellen Neukunden direkt im Internet an – auf MV-Spion.de. Hierzu wird ein Wallpaper mit animiertem Teil plus Videointegration direkt in der Zielgruppe der potentiellen Autokäufer geschaltet. So sieht das dann aus:

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Als Reminder wird auf die großflächige Newsletter-Integration gesetzt:

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Wenn Nutzerabmeldungen glücklich machen

Kam gerade per Mail von einem Nutzer:
In den nächsten Ragen reduziert sich die Anzahl der User um zwei. Zwei Menschen, die sich über den MV-Spion gefunden haben, sagen Danke und verabschieden sich.
Axxx Sxxx und Mxxx Uxxx

Dazu kann ich jedes mal nur eines sagen: Wow. Es macht uns unheimlich glücklich, zu erfahren, dass unsere Arbeit die Menschen da draußen so bewegt. So etwas gibt uns wirklich Kraft. Wir wünschen euch alles Gute, auch ohne den Spion.

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Werbung: In der Zeitung oder im Internet?

Die Zeiten für Werbetreibende haben sich drastisch gewandelt. Heute steht jeder Werbetreibende regelmäßig vor dem Problem: Wo investiere ich meine Werbe-Euro am sinnvollsten? Wo erreiche ich mit meinem Budget die meisten Menschen? Neben Zeitung, Fernsehen und Radio buhlt nun auch das Internet um die Budgets der Werbetreibenden. Doch was lohnt sich, was gibt es zu beachten?

Generell gilt: Für Regional-Zeitungen interessieren sich von Jahr zu Jahr weniger Menschen, das Internet mit seinen Angeboten wächst hingegen schnell und stetig. Das wird besonders gut durch den Vergleich der Reichweiten deutlich. Nur noch 18 Mio. Tageszeitungen werden verkauft. Das entspricht nicht einmal mehr einem Viertel der deutschen Gesamtbevölkerung. (Quelle)

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Mehr als Drei Viertel der Deutschen sind hingegen Onliner. Im Netz informieren sie sich regelmäßig über Nachrichten, Angebote, Familie und Freunde. (Quelle)

 

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Das Internet hat seinen Siegeszug inzwischen in allen Altersklassen angetreten, im Alter unter 50 Jahren ist nahezu jeder Deutsche online.In der Gruppe der 50-60 Jährigen sind nur noch 24% offline und selbst die Gruppe 60+ holt in den letzten Jahren rasant auf. (Quelle)

 

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Das spiegelt sich natürlich auch in der Verteilung der Werbebudgets wider: Das Internet ist nach TV zum Werbemedium Nummer 2 geworden, Zeitungen sind inzwischen deutlich abgeschlagen. (Quelle)

Jetzt sind Sie dran: Hinterfragen Sie Ihre Werbekosten! Werben Sie dort, wo Sie gesehen werden. Wir bieten Ihnen gerne einfach verständliche Werbepakete an. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!

 

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Studie: „Cybermobbing“ wird überschätzt

In den Medien taucht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken gerne der Mythos auf, dass dort regelmäßig fiesestes Cybermobbing betrieben wird, welches Kinder und Jugendliche bis zum Suizid treibt. Eine aktuelle Studie, durchgeführt von Psychologen der Pädagogischen Hochschule Thurgau sowie der Universitäten Zürich und Bern zeigt nun: Die Medien haben massiv übertrieben, das Problem wird in der Öffentlichkeit weitaus schwerer wahrgenommen als es in der Realität ist. Dabei wurden rund 950 Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren befragt. Es zeigte sich: Im Internet gemobbt zu werden, tritt dreimal weniger häufig auf als Mobbing in der realen Welt. Weiter stellten sie fest, dass Cybermobbing kein Phänomen der Internetwelt ist, sondern schlichtweg den verlängerten Arm für Mobbing aus der realen Welt bildet. Darüber hinaus fanden die Forscher heraus, dass für die Gemobbten kein Unterschied darin besteht, wo sie gemobbt werden. Ganz gleich ob im Internet oder der realen Welt: Die seelischen Schmerzen sind groß – unabhängig vom verwendeten Medium.

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Eine Lanze für den Freund und Helfer

Ich habe hier ja schon öfter über die – nunja – rückgewandte Internetstrategie der Polizei berichtet, speziell, was den Umgang mit sozialen Netzwerken angeht. Doch es scheint langsam bewegung in die Sache zu kommen, die ersten KHM scheinen ihre Schulungen durchlaufen zu haben. So auch ein Polizist aus Neubrandenburg, der uns heute abschließend folgendes hinterließ, nachdem wir ihm auf ein Amtsauskunftsersuchen die Daten eines Nigeria-Scammers herausgegeben hatten:

vielen Dank für die schnelle Antwort, wir werden Ermittlungen zu der Mailadresse anstellen, jedoch ist es oft so, dass die registrierten Daten nicht immer korrekt sind, da keine Verifizierung erfolgte, ich denke so wird es auch in Ihrem Portal sein, wie bei so vielen Portalen. Im vorliegenden Fall ist kein Schaden eingetreten und im Übrigen muss sich jeder selbst den Möglichkeiten, aber auch den Gefahren der Nutzung des Internets stellen und für sich entscheiden, wie weit er bereit ist zu gehen.
Mit freundlichen Grüßen
Axxx Exxx

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Referenz: Future TV

Am Anfang war das Wort. Doch schnell wurde das Internet zu einem Medium der bewegten Bilder. Ein Unternehmen, das diesen Trend so gut wie kaum ein anderes erfasst hat, ist Future TV. Die Rostocker Online-Clip-Experten erstellen kurze Filme und machen sie im Internet verfügbar. Was würde sich da besser anbieten als das Content Ad auf MV-Spion? Eben. Unsere Nutzer sind begeistert. Kurze, knackige Filmchen mit teils unterhaltsamen oder werbenden Inhalten verkürzen die Wartezeiten bis neue Nachrichten ins Postfach eintrudeln. So funktioniert intelligente Integration in soziale Netzwerke.

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Integration eines Future TV Spots in MV-Spion.de

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Onlinewerbung im Fokus: Das Content Ad

Das Content Ad ist eine Onlinewerbefläche, die sich nahtlos in sozialen Netzwerken integrieren lässt. Wie der Name schon vermuten lässt, wird es direkt im Inhaltsbereich eingebunden und sorgt damit für hohe Sichtbarkeit Ihrer Markenbotschaft.

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Integration eines Content-Ads mit Filminhalten durch den Kunden Future-TV

Die Klickraten liegen zwar in der Regel etwas unter denen des Wallpapers, dafür besticht das Content Ad mit einem herausragenden Preis-Leistung-Verhältnis. Besonders bietet sich das Content Ad für die Einbettung von Imagefilmen an, da es durch sein Format nahe am Seitenverhälnis eines Fernsehers oder Kinofilms liegt. Unsere Erfahrungen zeigen hier: Speziell Bewegtbildinhalte sorgen auf der Fläche für enorme Klickraten. Vor allem im direkten Vergleich mit Facebook-Kampagnen konnten hier bereits hocherfolgreiche Kampagnen realisiert werden:

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Youtube-Statistik der Kampagne ‚Storch Heinar‘ – das Resultat: Mehr als 3 mal mehr Klicks im Content Ad als in der vergleichbaren Facebook-Kampagne!

 

Eine weitere Spezialität des Content Ads: Die Erweiterung des Wallpapers zum ‚Triple Ad‘:

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Sie möchten eine Kampagne in unserem sozialen Netzwerk MV-Spion.de buchen? Kontaktieren Sie uns: 0381 – 210 67 20

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Onlinewerbung im Fokus: Das Wallpaper

Das Wallpaper ist ein Werbemittel, das zwei klassische Werbeflächen miteinander kombiniert, nämlich den Superbanner mit dem Skyscraper. Es legt sich um die Webseite herum und bildet eine visuelle Einheit. Es bietet daher perfekte Sichtbarkeit und hohen Wiedererkennungswert, ist also ideal zur Markenbildung und Marken-Kommunikation. Zusätzlich zur Werbefläche bietet das Wallpaper die Möglichkeit, den Hintergrund der Seite in CI-Farben einzufärben und ebenfalls zu verlinken, was seine klickbare Fläche vervielfacht. Egal ob in einem Branding-Day oder für einen Monat geschaltet, das Wallpaper ist also eine absolute Klick-Garantie. Die erfolgreichen Kampagnen unserer Kunden beweisen das immer wieder erneut:

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Studie: Unternehmen sollten deutlich mehr in sozialen Netzwerken werben

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Eine Studie der Universität Münster in Kooperation mit Roland Berger zeigt: Unternehmen unterschätzen auch 2013 noch massiv die Werbewirkung von sozialen Netzwerken. Sie setzen zu sehr auf Anzeigen in Zeitungen und Fernsehen – und verschwenden dadurch viel Geld. Die Macher der Studie gehen sogar soweit, den Marketingverantwortlichen vorzuhalten, schlichtweg die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben und damit enorme Potentiale ungenutzt zu verschenken.

„Fasst man klassische Internetseiten und Social Media zusammen, so machen diese Kanäle fast ein Viertel (22 Prozent) der Kaufentscheidung aus“, sagt der Leiter der Studie, Diplomkaufmann Jonas vor dem Esche (WWU). „Unternehmen haben in 2012 aber nur knapp 12 Prozent ihrer Werbebudgets für Online-Werbung ausgegeben.“ Im Vergleich: TV und Print beeinflussten die Kaufentscheidungen der Deutschen zu 16 Prozent. Hier investierten Unternehmen allerdings 82 Prozent ihrer Werbebudgets.

„Soziale Medien beeinflussen das Marketing weit stärker, als die meisten Unternehmen es heute anerkennen möchten. In fünf Jahren wird kein Unternehmen mehr wettbewerbsfähig sein, welches sich diesem gesellschaftlichen Wandel verwehrt.“, fasst Professor Dr. Thorsten Hennig-Thurau, wissenschaftlicher Direktor des Social Media Think:Lab, die Ergebnisse der Konferenz zusammen.

Doch was sagen die Studienergebnisse im Einzelnen?

* Der durchschnittliche deutsche Internetnutzer ist in 3 sozialen Netzwerken registriert,
* Die weite Mehrheit der Deutschen nutzt soziale Netzwerke mehrfach täglich, unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Einkommen
* Soziale Netzwerke haben sich an die Spitze aller Kommunikationskanäle in Deutschland gearbeitet – einzig Telefone sind in der Kommunikationsnutzung zwischen Menschen (noch) beliebter
* 2012 waren Soziale Netzwerke genau so entscheidend für Kaufentscheidungen wie TV. Radio, Zeitungen und andere Kanäle sind bei der Entscheidungsfindung für Käufe inzwischen weit abgeschlagen
* Je mehr Personen an einem Kauf beteiligt sind (Familien, Gruppen…), umso höher ist die Entscheidung durch soziale Netzwerke beeinflusst
* Deutsche Werbeausgaben hängen weit hinter dem Nutzungsverhalten hinterher. Trotzdem 22% aller Kaufentscheidungen direkt durch Webseiten und soziale Netzwerke beeinflusst werden, investieren Marketer bisher nur 12% ihrer Budgets online – stattdessen werden 82% der Marketingbudgets auch heute noch in Print , Radio und TV investiert, die jedoch nur noch 16% der Kaufentscheidungen ausmachen

Roland Berger sagt folgendes zu der Studie:

Essentially, this report provides indisputable evidence that social media has become a key element of German consumers’ lives. We believe that several managers today ignore the dramatic dimension of change that social media brings about for consumers and firms, misjudging social media as just another new communication tool.
The change caused by social media in terms of consumer perceptions and behavior cannot be left to agencies or social media managers alone, but must be reflected much deeper in company value chains. In this sense, the present report issues a warning, but also indicates the enormous business potential that the social media revolution offers to those who are able to act progressively and proactively.

Übersetzung:

Diese Studie belegt unbestreitbar, dass soziale Netzwerke ein Schlüsselelement im Leben deutscher Konsumenten sind. Wir glauben, dass manche Manager die dramatischen Dimensionen des Wandels, den soziale Netzwerke für Konsumenten und Unternehmen bringen, weit unterschätzen, wenn sie sie nur als neuartike Kommunikationswerkzeuge abtun.
Der Wandel, den soziale Netzwerke im Konsumverhalten auslösen, sollte nicht den Agenturen überlassen werden, sondern sollte bis tief in die Wertschöpfungsketten der Unternehmen getragen werden. In diesem Sinne stellt die vorliegende Studie eine Warnung dar, zeigt aber auch die enormen Geschäftspotentiale der ‚Social Media Revolution‘ für diejenigen auf, die progressiv und aktiv handeln.

Die Pressemitteilung der Uni Münster finden Sie HIER.

Die kompletten Studienergebnisse können Sie HIER als PDF herunterladen.

P.S.: Sie möchten auf MV-Spion.de werben? Dort erreichen Sie eine Zielgruppe von mehr als 210.000 Menschen in M-V. Rufen Sie uns an: 0381 – 210 67 20.

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Ein Blinder lobt die Barrierefreiheit des MV-Spion

Ich zitiere einfach mal aus einer E-Mail eines blinden MV-Spion-Nutzers:

muss euch auch mal loben, ihr habt bewusst oder unbewust seit den lezten wartungsarbeiten vor einigen wochen einiges an barieren für jed wede art von hilfsmitteltechnologien aus dem weg geräumt, ein paar kleine ecken gibts da noch, aber wenn man mal bedenkt, wie wenig blinde user es in mc pom gibt und wie wenig davon den spion nutzen, da bin ich glaub ich der einzigste, ist das wiederum auch egal, ansonsten wär ich da ja an einer zusammenarbeit interessiert! nagut, dann weiter machen!

Das freut uns. Wir sind sehr darum bemüht, den Spion weiter zu einem sozialen Netzwerk für alle Menschen in M-V auszubauen.

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Durchstarten in MV mit MV-Spion

Das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern ist eng am Puls der Zeit. Die Landeskampagne zur Gewinnung von Azubis für die hiesige Wirtschaft verläuft größtenteils digital, die Webseite zeit einen Azubi-Atlas, die Kampagnen in sozialen Netzwerken wie MV-Spion erreichen die Zielgruppe dort, wo sie sich am meisten aufhält: Im Netz. Für das Land Mecklenburg-Vorpommern haben wir einen besonderen Werbemix kreiert. Zuerst wurde MV-Spion mit einem sog. ‚Branding-Day‘ kurz vor Weihnachten für einen Tag vollständig von ‚lästiger‘ Bannerwerbung befreit und ausschließlich mit augenfreundlichen Bannern mit lokalem und gewichtigem Inhalt bestückt:

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In Phase zwei wurde dann der Newsletter, den alle MV-Spion Nutzer regelmäßig bekommen, mit der Botschaft für die Region versehen:

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Und in der anschließenden dritten Phase wird mit einem professionell gestalteten Wallpaper für einen Zeitraum von einem Monat ein gekonnter Reminder gesetzt:

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Das Resultat: Mehrere tausend Klicks auf die Seite Durchstarten-in-MV.de innerhalb kürzester Zeit, die Entfaltung der Werbewirkung ist in der Tat enorm.

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Professionelles Webdesign ab 1499 Euro – geht das?

Webdesign kostet Geld, das ist bei den meisten unserer Kunden bereits angekommen. In der Vergangenheit sind wir jedoch auch häufig von Kunden gefragt worden, ob wir nicht auch ein Angebot für Kleinunternehmer im Programm hätten. Aufgrund der nachfrage haben wir dann im Jahr 2012 das Webdesign Businesspaket in unser Angebot mit aufgenommen und beworben. Die ersten Kunden konnten wir hiermit bereits mit professionellen Web-Visitenkarten zufriedenstellen, einen von ihnen möchten wir hier etwas genauer vorstellen.

IBURO – Baugrunduntersuchung und Umwelttechnik aus Rostock

Der Kunde: Iburo, ein Ingenieurbüro für Baugrunduntersuchungen in Rostock. Der Auftrag: Eine kostengünstige und dennoch hochprofessionelle Visitenkarte im Netz, die suchmaschinenoptimiert ist und leicht selbst gepflegt werden kann. Zusätzlich sollten die Kontaktdaten stark im Fokus stehen und die Möglichkeit einer Rückrufbitte integriert werden. Also im Grunde genommen ein Anforderungskatalog, wie ihn so ziemlich jeder Kleinunternehmer haben dürfte.

Das Resultat:

Das Design wurde sehr erdnah und in satten Farben gehalten, die Typographie funktioniert hier in weiten Teilen invertiert. Natürlich wurde ein 960er Grid angelegt und das Design für mobile Geräte als Responsive Layout umgesetzt. Die Kontaktdaten stehen im visuellen Fokus, das Rückrufformular bittet freundlich um die Kundendaten. Eben professionell von A bis Z und das für ein kleines Budget:

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Bereits nach wenigen Tagen im Netz ist die Seite auf Platz 1 bei Google zu finden, wenn man die kundenrelevanten Suchbegriffe eingibt. Der Wettbewerb ist hier ab sofort weit abgeschlagen, was sich in entsprechenden Aufträgen widerspiegelt. Das Beste für den Kunden: Der komplette Auftrag kostete ihn keine 2000 Euro.

Wir wünschen Herrn Berndt weiterhin gutes Gelingen in allen Böden und gute Geschäfte in der Zukunft.

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