Dank am Sonntag

Sonntag, 7. März 2010 von Stephan

Wir sind gerade dran, dem kleinen Spaßvogel, der unseren Adserver manipuliert hat, das Handwerk zu legen. Am Sonntagnachmittag. Das bekommen natürlich auch unsere Nutzer mit. Eine Nutzerin schrieb mich daraufhin gerade an. Mit einem einfachen Dank. Ich möchte den an dieser Stelle an unser ganzes Team weitergeben. Und auch an alle Nutzer, die uns mit Hinweisen und Tipps versorgt haben. Danke!

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Der Spion und die Trojanermeldung [UPDATE]

Sonntag, 7. März 2010 von Stephan

Seit einigen Stunden schlagen einige Sicherheitssysteme in Browsern und Firewalls beim Aufruf des Spions an. Offenbar wurde in einem Werbebanner von einem unserer Werbepartner Schadcode entdeckt, der dazu führte, dass die komplette Domain auf einer Art Verdachtsliste gelandet ist. So schaut das dann aus:

Bildschirmfoto 2010-03-07 um 11.29.33Wir arbeiten mit Hochdruck daran, diesen Störenfried ausfindig zu machen und die Seite wieder zugänglich zu machen. Bitte habt etwas Geduld, das kann ein wenig dauern, bis diese Meldung verschwunden ist. Vielen Dank im Voraus, euer Spion-Team

[UPDATE]

Offenbar hat ein besonders engagierter ‘Spaßvogel’ eine Sicherheitslücke in unserem Adserver gefunden und ausgenutzt. Wir haben das Problem bereits lokalisieren können und sind mit höchster Priorität dabei, es zu beheben. Vielen Dank für die vielen Hinweismails und eure Geduld!

You will be rich

Montag, 1. März 2010 von Stephan

Zum Wochenstart ein schöner Schmunzler:

OZ wähnt sich ganz vorne [UPDATE]

Donnerstag, 25. Februar 2010 von Stephan

Die Ostsee-Zeitung wähnt sich als großer Reichweitenfavorit im Nordosten: Rund 84.000 Nutzer habe man ausgemacht und brüstet sich als meistbesuchtes Internetportal in M-V, wie der Screenshot zeigt. Nun, liebe OZ: Der Spion wird monatlich knapp über 2 Millionen Mal von mehr als 160.000 verschiedenen Nutzern (Quelle: AGOF) angesteuert. Diese Besucher erzeugen ca. 100 Millionen Seitenaufrufe monatlich (Quelle: IVW, 05/2009). Diese Zahlen sind in der OZ-Onlineredaktion auch gut bekannt, stehen wir doch in regelmäßigem Kontakt mit den Kollegen am Steintor. Warum man bei der OZ nun also offenkundig falschen Angaben eines ‘Branchendienstes’ öffentlich Wahrheitsgehalt zuschreiben möchte, bleibt nicht nur uns ein Rätsel. Der vielbeschworene Qualitätsjournalismus funktioniert jedoch ganz sicher anders.

[UPDATE, 26.02.2009, 12:30] Die OZ hat den Sachverhalt schnell und offen in den Kommentaren unter diesem Eintrag erklärt. Ein lesenswertes Positivbeispiel für gute und offene Unternehmenskommunikation im Web.

oz

Top-Werbeflächen beim Spion

Mittwoch, 24. Februar 2010 von Stephan

Wallpaper sind die aufmerksamkeitsstärksten Werbemittel, die sich perfekt für Social Networks eignen. Sie nerven nicht wie PopUps oder Layer, sie sind flächig und sie erlauben technische Spielereien wie einen komplett eingefärbten Seitenhintergrund. Wie so etwas dann aussehen kann, zeigt derzeit BASE auf dem Spion:

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die Tücken des DRM

Dienstag, 23. Februar 2010 von Uwe

DRM (”digital rights management”, gerne auch als “digital restrictions management” übersetzt) ist der Versuch von Herstellern digitaler Güter, Einfluss darauf zu nehmen, wie ihre Konsumenten das Produkt nutzen. Neben (inzwischen) relativ harmlosen Varianten wie CSS (Kopierschutz auf DVDs) gibt es auch herftigere Formen wie das Sony-Rootkit. Soeben fiel mir aber ein Beispiel von DRM vor die Füße, das der ganzen Sache mal wieder echt die Krone aufsetzt.

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Google im Interview mit der ZEIT

Dienstag, 23. Februar 2010 von Stephan

Man mag von Google halten, was man will, aber eines ist sicher: Die wissen recht genau, was sie tun und sie sorgen für einen radikalen Wandel in unserer Gesellschaft. Niemals wurde das deutlicher als in den folgenden Videoausschnitten, die einem Interview zwischen Philipp Schindler, Google-Chef für Nord- und Zentraleuropa und einem Redakteur der ZEIT, entstammen. Viel Spaß dabei:

Performance gesteigert, Patient quietschfidel

Donnerstag, 11. Februar 2010 von Stephan

Die letzte Nacht hat unsere Technikabteilung dazu genutzt, um die Dauer eines Seitenaufrufs in unserer Community wieder einmal drastisch zu senken. Das bedeutet: Mehr Spaß beim Surfen auf dem Spion, weil weniger nervige Wartezeiten.Was genau ist passiert? Wir haben die Abfragen auf das System, welches die Grafiken (Design, Profilbilder, Fotoalben und so weiter) auf mehrere Server verteilt und von dort wieder holt, wenn eine Seite aufgerufen wird, stark optimiert. Das entlastet die Datenbanken nun ganz massiv: Statt 25% der Datenbankaufrufe verbraucht dieses System nun nur noch knapp 12% der Datenbankaufrufe. Eine satte Steigerung der Geschwindigkeit ist die direkte Folge.

Die Arbeiten an der Performance der Seite sind aber noch lange nicht beendet, versprochen! Als nächstes nehmen wir uns das Dashboard vor, da werden wir auch noch so einiges rausholen können ;)

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Uwe aus der Technikfraktion, der sich gerne auch mal die Nächte im Spionbüro um die Ohren schlägt. Großartige Arbeit!

Datenschutz, Datenschutz Datensch…

Donnerstag, 11. Februar 2010 von Stephan

Datenschutz ist das A und O in einem sozialen Netzwerk. Es gibt keinen Nutzer, der nicht etwas zu verbergen hätte, die Privatsphäre ist heilig und soll es auch bleiben. Dass wir zum Vortrag beim europäischen Datenschutztag eingeladen waren, konnte hier bereits gelesen werden. Offenbar war der Abend auch spannend genug für Berichterstattungen darüber: http://www.rostock-heute.de/datenschutz-internet-facebook-studivz/2220

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Kinderporno-Nazi-Hass

Montag, 1. Februar 2010 von Stephan

Nutzer müssen einen Grund angeben, wenn sie einen anderen Nutzer melden wollen. Um sinnloses Melden zu vermeiden – klar. Heute gab es dann mal wieder ein Paradebeispiel für eine offenbar missglückte zwischenmenschliche Beziehung, die nun auch virtuell ein Ende finden soll – richtig: in einer Nutzermeldung. Ich zitiere mal frech und frei den Höhepunkt aller bisherigen Nutzermeldungen:

dieser user verbreitet links mit Kinderpornografie bzw Kostenpflichtigen Sexseiten & Homepages, und schreibt Rechtsextreme Hassmails

Hmm, mit nem ‘Verzieh mir’ wird es da wohl nicht mehr getan sein…