Flirtsofa.com – die kostenlose Partnersuche von den Spionen

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Online Dating gibt es seit jeher in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es gibt kostenlose Partnersuchen und kostenpflichtige Partnersuchen, Partnervermittlungen, klassische Singlebörsen, dazu noch Spezialportale für Gay Dating und ausgefallene Vorlieben. Darunter gibt es unzählige Abzock-Seiten und andere sehr unseriöse Angebote, die einzig und allein zu dem Zweck geschaffen werden, unbedarften Singles das Geld aus den Taschen zu ziehen. Damit machen wir jetzt ein für alle Mal Schluss. Das Flirtsofa ist das erste Online Dating Portal, das mit vollem Funktionsumfang wie Profilfotos, Partner-Matching, unbegrenztem Postfach, einer ausgereiften Suche und überhaupt allen Funktionen kommt, die man auf einer Singlebörse braucht. Darüber hinaus können Singles auf Flirtsofa.com mit Suchkriterien festlegen, wer sie sehen und kontaktieren darf. Dies erspart viele Anschreiben von Singles, mit denen man eigentlich nichts zu tun haben möchte. Natürlich sind all diese Funktionen sehr leicht bedienbar – selbst für Internet-Neulinge.
Ein extrem wichtiger Punkt für ein Internet-Netzwerk ist natürlich auch der Datenschutz. Nicht nur die NSA ist an Daten interessiert, auch Hacker oder Stalker versuchen ihr Glück auf Datingportalen. Deshalb machen wir beim Thema Datenschutz und Privatsphäre keine Kompromisse.
Und weil wir glauben, dass Liebe keine Grenzen kennt, gibt es das Flirtsofa auf Deutsch und Englisch. Dort heißt es dann „Free Online Dating“ statt kostenloser Partnersuche, sonst sind alle Funktionen die gleichen.

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Wie löscht man eigentlich sein Facebook Konto? Wer Facebook den Rücken kehren möchte, muss schon um „Hilfe“ rufen…

Denn dort – in den Tiefen der Hilfeeinstellungen – ist der Link zur Profillöschung buchstäblich versteckt.

facebook konto / profil löschen

Wie kann ich mein Facebook Konto / Profil endgültig und dauerhaft löschen?

Uns liegt es fern dazu aufzurufen, jedoch muss es erlaubt sein, Aufklärung zu betreiben. Denn gerade in der letzten Zeit hörte man vermehrt von Nutzern, die ihren Account u.a. wegen erheblicher Datenschutzmängel (nicht zuletzt auch bei den mobilen Apps) endgültig löschen möchten. Diese Leute beklagen dann nach längerer Suche nicht selten, dass Facebook diese Möglichkeit offensichtlich gar nicht zur Verfügung stellt.

Denn Facebook unterscheidet zwischen dem Deaktivieren und dem dauerhaften Löschen des eigenen Profils. Und wen wundert es? Die endgültige Variante zu finden ist wesentlich kniffliger, als die „vorübergehende Auszeit“.

Herr Fröhlich vom Stern hat die Vorgehensweisen für den Hilfesuchenden Nutzer sehr gut beschrieben.

Aber es würde sich ja nicht um den US-amerikanischen Anbieter handeln, wenn nun alles sofort umgesetzt und endgültig wäre. Nein, es gibt für den löschwilligen Nutzer eine zwangsauferlegte Bedenkzeit von zwei Wochen. Und auch im Anschluss daran erbittet sich Facebook dann noch selbst eine Bedenkzeit von 90 Tagen, um das besagte Profil zu löschen. Dann aber nicht ohne einige Bereiche davon auszuklammern…

Falls man von den eigenen Freunden auf Fotos markiert wurde, werden diese Bilder natürlich nicht gelöscht. Man ist also auf das Wohlwollen seiner eigenen Freunde angewiesen, die „Reste“ hinter sich aufräumen zu lassen.

Naja, und was beispielsweise mit den, über die Zeit gesammelten biometrischen Daten aus Fotoverlinkungen & Co geschieht, weiss vermutlich auch nur Facebook allein?!? Denn schließlich sammelt Facebook parallel zu den Daten seiner angemeldeten Nutzer, auch die Daten derer Freunde u.s.w.u.s.f.

Wer nun nur noch den direkten Link zum Löschvorgang bei Facebook sucht – dem sei hiermit geholfen (vorher einloggen!).

P.S.: Unsere sozialen Netzwerke (MV-Spion.de, Familie-in-MV.de und Emmets.net unterliegen den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen – wenn bei uns ein Profil gelöscht werden soll, kann das jeder Nutzer schnell und einfach realisieren. Seine Daten werden dann entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen nachhaltig gelöscht und anonymisiert.

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Neuer Passwortschutz für unsere sozialen Netzwerke

Sichere Passwörter in unseren Sozialen Netzwerken

Unsere sozialen Netzwerke (u.a. mv-spion.de, emmets.net und familie-in-mv.de) sind von nun an noch sicherer. Die Verschlüsselung, mit welcher die Passwörter in unserem System hinterlegt werden, wurde aufwändig erweitert. Dies führt dazu, dass das Entschlüsseln der Daten, sofern sie in falsche Hände geraten (was wir allerdings durch regelmäßige Wartung der Systeme zu verhindern wissen), um mehrere hundert Mal länger dauern würde, als zuvor. Durch diese Maßnahme wäre das Entschlüsseln für den „Datendieb“ wirtschaftlich unrentabel, da dieser vermutlich sogar Jahre brauchen würde, um diesen Vorgang abzuschließen.
Generell gilt allerdings weiterhin, dass Nutzer in sozialen Netzwerken sichere Passwörter verwenden sollten. Keine leicht zu erratenden Namen- oder Zahlenkombinationen. Ein sicheres Passwort besteht immer aus mindestens einer Zahl, mindestens einem Sonderzeichen und sollte mindestens sechs Zeichen enthalten. Zusätzlich ist es sinnvoll, für verschiedene Webseiten unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Wenn man diese Hinweise beachtet, steht einem sicheren „sozialen Netzwerken“ nichts im Wege.

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Podiumsdiskussion „Datenschutz und Open Data“

Fotograf: Ingo Jürgensmann / www.npbhro.de

Gestern war ich zu einer Podiumsdiskussion im Rostocker Rathaus eingeladen. Eingeladen hatte die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit. Es ging um die Themen Datenschutz in sozialen Netzwerken, Risiken von Datensammlungen (Stichwort Vorratsdatenspeicherung) Chancen offener Daten (Stichwort Open Data) und Datenschutz im Allgemeinen. Zu den jeweiligen Themen sprachen meine Wenigkeit, Patrick Breyer (AK Vorrat), Hauke Gierow (Open Knowledge Foundation) sowie Reinhard Dankert (Landesdatenschutzbeauftragter M-V). Der Abend verlief höchst interessant, brachte den knapp 40 Anwesenden sicherlich viele Einblicke in die Themengebiete und anschließend eine rege Diskussionsrunde, die für alle sehr bereichernd war. Als Resultat haben wir einige Anregungen mitgenommen, die den Datenschutz in den Spion-Netzwerken noch weiter verstärken. Wer genauer wissen möchte, was ich gestern erzählt habe, schaut sich einfach das Video und die Folien an:

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Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Datenschutz in sozialen Netzwerken ist wichtig. Doch wie genau geht das mit dem ominösen „Datenschutz“ eigentlich? Was sind meine Daten und wie „schütze“ ich sie? Diese und viele, viele weitere Fragen stellten uns heute die Schüler der Klassenstufe 7 der Hundertwasser Gesamtschule aus Rostock.

Wir haben gemeinsam den Datenschutz verschiedener Netzwerke untersucht, die Optionen und ‚Nicht-Optionen‘ verglichen, haben über sichere Passwörter diskutiert und konnten den 14- bis 15-Jährigen Schülern eine Menge Informationen für den Umgang mit ihren Daten im Netz mitgeben.  Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, die gefühlt 100 Fragen zu beantworten. Gerne wieder

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Datenschutz beim Spion

Heute waren wir anlässlich den europäischen Datenschutztages eingeladen, zusammen mit weiteren hochkarätigen Rednern zum Thema Datenschutz im Web 2.0 zu referieren (Ankündigung). Details zum Abend kommen später noch nach, hier erst einmal die Folien, die wir an die Wand geworfen und kommentiert haben. Viel Spaß damit:

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Datenschutz – beim Spion immer oberste Priorität

Bei allem Netzexhibitinismus, den wir alle so betreiben – ja, ich schließe auch uns Spione da nicht aus, wir lieben und leben diesen Style… –  Datenschutz ist wichtig. Gerade WEIL wir viele Daten über uns preisgeben und eben genau festlegen wollen, wer welche Daten sehen kann und wer eben nicht.

Umso mehr freut es uns daher, dass wir als größte Community des Nordostens eingeladen wurden, zum internationalen Datenschutztag zusammen mit dem Landesdatenschutzbeauftragten Dr. Neumann und Rechtsanwältin Gesa Stückmann zum Thema Datenschutz zu referieren. Das Thema der Tagung:

Finde ich dich bei ‚Studi-Face-Spion‘?! Mit Sicherheit!

Frau Stückmann wird den Punkt ‚Mobbing im Web 2.0‘ genauer beleuchten, ein Gebiet, welches sie seit Jahren engagiert bearbeitet. Herr Dr. Neumann wird das Thema ‚Datenschutz im Internet‘ im Allgemeinen beleuchten und ich werde meinen Teil mit Fallbeispielen aus dem Livebetrieb einer sehr großen Community bebildern und zeigen, wie man seine Privatsphäre möglichst gut schützt und trotzdem gleichzeitig Spaß im Netz hat. Für Kurzweile ist also garantiert gesorgt. Wann? 28. Januar. Wo? Peter-Weiß-Haus in Rostock, Doberaner Straße 21. Die Veranstalter und Referenten freuen sich natürlich über viele Zuhörer 😉

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Einladung zu einer Festveranstaltung des Datenschutzes

Nach einem Telefonat mit dem Datenschutzbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern sind wir heute zu der morgigen Festveranstaltung des Datenschutzes in Greifswald eingeladen worden. (Einen Link zu dieser Veranstaltung konnte ich nicht finden und auch die Presseabteilung der Greifswalder Uni konnte keine Auskunft geben, die Datenschützer verstecken sich offenbar sehr gut 😉 ). Hier sollen viele hochrangige Datenschützer zusammenkommen, unter anderem auch Peter Schaar, der Bundesdatenschutzbeauftragte. Wir erhoffen uns einige konkrete Antworten auf die Fragen , die uns bisher unbeantwortet blieben. Spannend wird es sicher allemal.

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Wie Heise.de berichtet, wurde StudiVZ wegen Datenschutzvergehen von Datenschützern massiv abgemahnt.

Besonders ins Visier nahm der Verbraucherschützer neben Konzernen wie Amazon oder Google soziale Netzwerke. Was sei das für ein Zustand, fragte Billen, wenn ein Konzern wie Holtzbrinck über die von ihm kontrollierten Plattformen StudiVZ oder SchülerVZ Millionen intimster Daten junger Menschen in Deutschland sammele. Man müsse ja fast schon damit rechnen, dass überall, wo man sich bewege, heimlich Profile angelegt würden. Die davon ausgehenden Risiken durch einen unzureichenden Datenschutz seien erheblich. Besonders ärgerlich sei, dass in virtuelle Gemeinschaften eingegebene Informationen weiter verfügbar seien, auch wenn man sein Profil deaktiviere. Um ein Exempel zu statuieren habe der vzbv daher StudiVZ „in umfangreicher Weise abgemahnt“.

An dieser Stelle bleibt uns nur eins zu sagen: Der Gesetzgeber sollte endlich klare Richtlinien entwerfen. Kein versierter Rechtsanwalt kann uns derzeit konkrete Fragen zum TMG beantworten. Selbst die Datenschutzbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern zucken bei unseren Nachfragen mit den Schultern. Und vielleicht könnte es für den Gesetzgeber auch mal sinnvoll sein, sich vor der Erstellung von Gesetzen kurz mit der Wirtschaft an einen Tisch zu setzen und zu schauen, was wir eigentlich wirklich machen und warum wir es tun. Denn so, wie es derzeit läuft, kann es nicht weitergehen, die derzeitige Rechtssprechung lässt Nutzer, Anwälte, Datenschutzbeauftragte und Betreiber völlig im Regen stehen.

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Schindluder! Unding! Empört!

Heute trudelte erneut eine E-Mail ein, in der eine Nutzerin forderte, den privaten Kommunikationsverkehr zwischen Nutzern zu zensieren. Es sei ein Unding, dass wir eine technische Plattform zur Verfügung stellen, auf der Nutzer Schindluder betreiben könnten – sie sei empört.

Uns interessiert in solchen Fällen immer dringend, ob solche Menschen auch die Deutsche Post anschreiben, wenn jemand in einem Brief oder auf einer Postkarte etwas gesagt/geschrieben hat, was nicht nach ihrem Gusto ist. Und ob sie dann auch die Post dafür verantwortlich machen. Komisch, dass in dieser Welt niemand mehr nach den wirklichen Ursachen/Absendern fragt…

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Die Krönung der Woche [UPDATE]

Soeben erreichte uns diese Mail eines Anwalts mit Kanzlei im wunderschönen Warnemünde:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ausweislich anliegender Vollmacht vertreten wir die Interessen des Herrn L.
Anliegend ebenfalls beigefügte eMail wurde über Sie verbreitet. Wir fordern Sie zunächst einmal auf, dafür Sorge zu tragen, dass entsprechende eMails nicht mehr über Sie verbreitet werden. Zum anderen fordern wir Sie auf, uns Namen und Anschriften des Absenders / der Absenderin mitzuteilen, damit wir gegen diese Person zivilrechtlich vorgehen können.
Unser Mandant hat bereits Strafanzeige gegen unbekannt erstattet.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt H.

Mal ganz abgesehen davon, dass weder der eine noch der andere versprochene Anhang an der E-Mail zu finden sind, scheint es sich hierbei um noch weitere Wunderlichkeiten zu handeln, sollte ein Rechtsanwalt doch wissen, dass er laut TMG nicht zu den Personen gehört, welchen wir gegenüber auskunftsbefugt sind. Auch witzig ist, dass weder der Sachverhalt noch weitere Anhaltspunkte genannt sind, ein Herr L. ist uns ebensowenig bekannt. In welcher Form wir zukünftig Sorge tragen sollen, dass entsprechende eMails nicht mehr weiter über uns verbreitet werden, bleibt ebenfalls offen – wird von uns ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis erwartet?

Das verspricht spannend zu werden.

UPDATE: Die Anhänge trudelten 20 Minuten nach der ersten Mail ein, liegen nun also vor. Damit sind wir natürlich auch über den Sachverhalt aufgeklärt.

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Datenschutz und die ‚Freundin‘

hallo liebes mv-spion team ich habe da mal ein echt wichtiges anliegen an euch!
mein nick-name bei mv-spion lautet „xxxxx“ und ich wollte ecu mal fragen ob es möglich das ihr den verlauf von nachrichten unter zwie personen verfolgen könnnt und mir den inhalt erzählene könnt oder dir nachrichten mir zu kommen lassen könnt????
es geth um die personen „xxxxx“ und „xxxxx“da die erste person meine freundin ist und ich denke das sie mit der zwiten person ein verhältnis oder so etwas in die richtung hat und ich einfach wissen möchte woran ich bei meiner freundin bin!!!!würde mich freuen wenn ihr das maschen könntet

Unsere Antwort fiel diesmal sehr kurz aus:

http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/

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Datenschutz, die ‚Ex‘ und eine Klagedrohung

mal wieder ein Zitat aus einer Supportmail:

ich möchte gerne meine Daten löschen im Spion,konnte nicht Ahnen das meine EX ,ich möchte meine Ruhe und Sie löschen mich, Profilname ,passswort sage ich nicht,sonst wärs kein passwort,geht über gmx.nein meine E-mal lautet Mailadresse,da möchte ich meine Abmeldung haben sollte Mißbrauch getan werden verklage ,ich Sie !

Natürlich ist es uns nicht möglich, Datensätze auf Zuruf und ohne Personenverifikation zu löschen. Darüber hinaus kann jeder Nutzer sein Profil unter ‚mein Profil –> Profileinstellungen‘ problemfrei entfernen – sofern er denn die Zugangsdaten weiß 😉

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Leere Drohungen

Ein aufgebrachter Nutzer verfasste im Laufe des gestrigen Tages eine E-Mail, in der er sich beschwerte, seine Freundin und er würden zutiefst beleidigt und bedroht werden. Gleichzeitig forderte er uns zur Herausgabe der persönlichen und der Verbindungsdaten des Täters auf. Unsere Antwort fiel daraufhin selbstverständlich negativ aus, verbietet das Datenschutzgesetz solche Handlungen doch explizit.

Daraufhin erreichte uns dann heute folgende Mail im Wortlaut:

Guten Morgen,

ich wollte Ihnen damit nur ersparen ins Kreuzfeuer der Staatsanwaltschaft zu geraten. Wir hätten das quasi unter uns klären können. Nicht auszudenken das die Medien davon erfahren, keine Ahnung ob das erfolgreiche Offentlichkeitsarbeit sein könnte.

Weiterhin erwarte er unsere Zuarbeit zur Stellung krimineller Individuen und lasse uns bis 12 Uhr Zeit zum Handeln.

Unsere Antwort daraufhin blieb selbstverständlich trotz der Androhung schlechter Publicity negativ:

Sehr geehrter Herr XXX.

Auch implizierte Drohungen werden uns nicht dazu bringen können, gegen geltendes Recht zu handeln. Ich wünsche Ihnen aber viel Spaß beim Medienvertreter oder Anwalt Ihrer Wahl, die Personen werden Ihnen genau das gleiche erzählen. Wenn sie wirklich etwas erreichen möchten, was fernab leerer Drohungen gegen nicht beteiligte Personen liegt, dann empfehle ich Ihnen eine Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidirektion unter ggf. Zuhilfenahme eines sachkundigen Anwalts. Selbiger wird Sie sicher auch darüber informieren können, wie Sie sich gegenüber Medienbetreibern verhalten sollten.


mit freundlichen Grüßen,

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