Interview beim Entrepreneurs Club Rostock

Der Entrepreneurs Club Rostock hatte mich vor zwei Wochen eingeladen, um ein wenig über die Geschichte hinter Spion Media zu berichten und aus dem Nähkästchen zu plaudern. Der Raum war bis auf den letzten Platz gut gefüllt und das Publikum hatte im Anschluss viele gute Fragen und Anregungen parat. Die Jungs haben mich dann noch um ein kurzes Interview gebeten, das Resultat davon gibt es hier zu sehen:

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Jede 5. Ehe in Mecklenburg-Vorpommern beginnt auf MV-Spion.de

Mehr als 10.000 Ehen wurden im Jahr 2013 in Mecklenburg-Vorpomern geschlossen. Eine Umfrage in den Standesämtern deckt auf: Jede fünfte davon begann auf dem Internetportal MV-Spion.de.

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Foto: Kulyk Maksym

Damit hatte Stephan Chudowski nicht gerechnet, als er seine Recherchen begann. Der Gründer der Internetplattform MV-Spion.de fragte sich, wie viele Nutzer sich wohl tatsächlich jedes Jahr auf seiner Seite kennenlernen.
„Natürlich sehen wir in unseren internen Statistiken, wie viele unserer 225.000 Nutzer miteinander schreiben und wir sehen auch, wann eine Frau und ein Mann ihren Beziehungsstatus in ‚gebunden‘ abändern. Aber was bedeutet diese Angabe im Internet für das ‚echte‘ Leben?“.
Die erste Anlaufstelle für diese Frage war das Statistische Amt Mecklenburg Vorpommern. Im Jahresbericht für 2013 hielten die Statistiker fest: „Insgesamt wurden zirka 10.300 Ehen geschlossen […], die Eheschließungsziffer liegt mit rund 6,5 Eheschließungen je 1.000 Einwohner weiter über dem Bundesdurchschnitt von 4,8.“ Doch wie viele dieser Ehen sind auf MV-Spion zustandegekommen?
Hier half eine wissenschaftlich geführte Studie von singleboersen-vergleich.de weiter. Diese fand in einer Telefonbefragung unter 827 deutschen Standesämtern heraus, dass 20,9% der geschlossenen Ehen in MV ihren Ursprung im Onlinedating nehmen – und dass dies im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern vor allem auf dessen regionale Online-Community MV-Spion.de zurückzuführen sei.
Die Resultate begeistern Stephan Chudowski. „Ich habe meine Partnerin ebenfalls vor einigen Jahren auf MV-Spion kennengelernt, inzwischen haben wir einen wunderbaren Sohn bekommen. In unserem persönlichen Umfeld erfahren wir immer wieder von Paaren, die uns glücklich erzählen, sie hätten sich bei uns kennengelernt. Sogar Dankesbriefe und Mails mit Familienfotos erhalten wir regelmäßig von unseren Nutzern. So etwas freut uns dann natürlich ganz besonders. Wir bewegen die Menschen in unserem Land und bieten ihnen einen Dienst, der sie glücklich macht, das ist ein sehr schönes Gefühl.“

MV-Spion.de ist das größte Online-Netzwerk im Nordosten der Bundesrepublik. Mehr als 223.000 registrierte Nutzer besuchen die Plattform regelmäßig um sich kennenzulernen und auszutauschen. Gegründet wurde MV-Spion.de 2005 von Michael Stegemann und Stephan Chudowski. Aktuell arbeiten die beiden Internetgründer an einem weiteren Projekt: Mit Flirtsofa.com wollen sie ihren Erfolg aus MV auch den Menschen außerhalb Mecklenburgs anbieten. Flirtsofa.com und MV-Spion.de sind beide vollständig kostenfrei und finanzieren sich über Werbeeinblendungen.

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Referenz: Volvo Autohaus Hopfmann

Volvo gilt als einer der innovativsten Autohersteller auf dem Planeten. Der Anschnallgurt, Seitenaufprallschutz und andere Erfindungen gehen auf das Konto der Schweden. So zeitgemäß wie die Fahrzeuge ist auch die Werbestrategie: Das Volvo-Autohaus Hopfmann aus Bargeshagen bei Rostock spricht seine potentiellen Neukunden direkt im Internet an – auf MV-Spion.de. Hierzu wird ein Wallpaper mit animiertem Teil plus Videointegration direkt in der Zielgruppe der potentiellen Autokäufer geschaltet. So sieht das dann aus:

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Als Reminder wird auf die großflächige Newsletter-Integration gesetzt:

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Studie: „Cybermobbing“ wird überschätzt

In den Medien taucht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken gerne der Mythos auf, dass dort regelmäßig fiesestes Cybermobbing betrieben wird, welches Kinder und Jugendliche bis zum Suizid treibt. Eine aktuelle Studie, durchgeführt von Psychologen der Pädagogischen Hochschule Thurgau sowie der Universitäten Zürich und Bern zeigt nun: Die Medien haben massiv übertrieben, das Problem wird in der Öffentlichkeit weitaus schwerer wahrgenommen als es in der Realität ist. Dabei wurden rund 950 Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren befragt. Es zeigte sich: Im Internet gemobbt zu werden, tritt dreimal weniger häufig auf als Mobbing in der realen Welt. Weiter stellten sie fest, dass Cybermobbing kein Phänomen der Internetwelt ist, sondern schlichtweg den verlängerten Arm für Mobbing aus der realen Welt bildet. Darüber hinaus fanden die Forscher heraus, dass für die Gemobbten kein Unterschied darin besteht, wo sie gemobbt werden. Ganz gleich ob im Internet oder der realen Welt: Die seelischen Schmerzen sind groß – unabhängig vom verwendeten Medium.

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Referenz: Future TV

Am Anfang war das Wort. Doch schnell wurde das Internet zu einem Medium der bewegten Bilder. Ein Unternehmen, das diesen Trend so gut wie kaum ein anderes erfasst hat, ist Future TV. Die Rostocker Online-Clip-Experten erstellen kurze Filme und machen sie im Internet verfügbar. Was würde sich da besser anbieten als das Content Ad auf MV-Spion? Eben. Unsere Nutzer sind begeistert. Kurze, knackige Filmchen mit teils unterhaltsamen oder werbenden Inhalten verkürzen die Wartezeiten bis neue Nachrichten ins Postfach eintrudeln. So funktioniert intelligente Integration in soziale Netzwerke.

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Integration eines Future TV Spots in MV-Spion.de

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Studie: Unternehmen sollten deutlich mehr in sozialen Netzwerken werben

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Eine Studie der Universität Münster in Kooperation mit Roland Berger zeigt: Unternehmen unterschätzen auch 2013 noch massiv die Werbewirkung von sozialen Netzwerken. Sie setzen zu sehr auf Anzeigen in Zeitungen und Fernsehen – und verschwenden dadurch viel Geld. Die Macher der Studie gehen sogar soweit, den Marketingverantwortlichen vorzuhalten, schlichtweg die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben und damit enorme Potentiale ungenutzt zu verschenken.

„Fasst man klassische Internetseiten und Social Media zusammen, so machen diese Kanäle fast ein Viertel (22 Prozent) der Kaufentscheidung aus“, sagt der Leiter der Studie, Diplomkaufmann Jonas vor dem Esche (WWU). „Unternehmen haben in 2012 aber nur knapp 12 Prozent ihrer Werbebudgets für Online-Werbung ausgegeben.“ Im Vergleich: TV und Print beeinflussten die Kaufentscheidungen der Deutschen zu 16 Prozent. Hier investierten Unternehmen allerdings 82 Prozent ihrer Werbebudgets.

„Soziale Medien beeinflussen das Marketing weit stärker, als die meisten Unternehmen es heute anerkennen möchten. In fünf Jahren wird kein Unternehmen mehr wettbewerbsfähig sein, welches sich diesem gesellschaftlichen Wandel verwehrt.“, fasst Professor Dr. Thorsten Hennig-Thurau, wissenschaftlicher Direktor des Social Media Think:Lab, die Ergebnisse der Konferenz zusammen.

Doch was sagen die Studienergebnisse im Einzelnen?

* Der durchschnittliche deutsche Internetnutzer ist in 3 sozialen Netzwerken registriert,
* Die weite Mehrheit der Deutschen nutzt soziale Netzwerke mehrfach täglich, unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Einkommen
* Soziale Netzwerke haben sich an die Spitze aller Kommunikationskanäle in Deutschland gearbeitet – einzig Telefone sind in der Kommunikationsnutzung zwischen Menschen (noch) beliebter
* 2012 waren Soziale Netzwerke genau so entscheidend für Kaufentscheidungen wie TV. Radio, Zeitungen und andere Kanäle sind bei der Entscheidungsfindung für Käufe inzwischen weit abgeschlagen
* Je mehr Personen an einem Kauf beteiligt sind (Familien, Gruppen…), umso höher ist die Entscheidung durch soziale Netzwerke beeinflusst
* Deutsche Werbeausgaben hängen weit hinter dem Nutzungsverhalten hinterher. Trotzdem 22% aller Kaufentscheidungen direkt durch Webseiten und soziale Netzwerke beeinflusst werden, investieren Marketer bisher nur 12% ihrer Budgets online – stattdessen werden 82% der Marketingbudgets auch heute noch in Print , Radio und TV investiert, die jedoch nur noch 16% der Kaufentscheidungen ausmachen

Roland Berger sagt folgendes zu der Studie:

Essentially, this report provides indisputable evidence that social media has become a key element of German consumers’ lives. We believe that several managers today ignore the dramatic dimension of change that social media brings about for consumers and firms, misjudging social media as just another new communication tool.
The change caused by social media in terms of consumer perceptions and behavior cannot be left to agencies or social media managers alone, but must be reflected much deeper in company value chains. In this sense, the present report issues a warning, but also indicates the enormous business potential that the social media revolution offers to those who are able to act progressively and proactively.

Übersetzung:

Diese Studie belegt unbestreitbar, dass soziale Netzwerke ein Schlüsselelement im Leben deutscher Konsumenten sind. Wir glauben, dass manche Manager die dramatischen Dimensionen des Wandels, den soziale Netzwerke für Konsumenten und Unternehmen bringen, weit unterschätzen, wenn sie sie nur als neuartike Kommunikationswerkzeuge abtun.
Der Wandel, den soziale Netzwerke im Konsumverhalten auslösen, sollte nicht den Agenturen überlassen werden, sondern sollte bis tief in die Wertschöpfungsketten der Unternehmen getragen werden. In diesem Sinne stellt die vorliegende Studie eine Warnung dar, zeigt aber auch die enormen Geschäftspotentiale der ‚Social Media Revolution‘ für diejenigen auf, die progressiv und aktiv handeln.

Die Pressemitteilung der Uni Münster finden Sie HIER.

Die kompletten Studienergebnisse können Sie HIER als PDF herunterladen.

P.S.: Sie möchten auf MV-Spion.de werben? Dort erreichen Sie eine Zielgruppe von mehr als 210.000 Menschen in M-V. Rufen Sie uns an: 0381 – 210 67 20.

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Durchstarten in MV mit MV-Spion

Das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern ist eng am Puls der Zeit. Die Landeskampagne zur Gewinnung von Azubis für die hiesige Wirtschaft verläuft größtenteils digital, die Webseite zeit einen Azubi-Atlas, die Kampagnen in sozialen Netzwerken wie MV-Spion erreichen die Zielgruppe dort, wo sie sich am meisten aufhält: Im Netz. Für das Land Mecklenburg-Vorpommern haben wir einen besonderen Werbemix kreiert. Zuerst wurde MV-Spion mit einem sog. ‚Branding-Day‘ kurz vor Weihnachten für einen Tag vollständig von ‚lästiger‘ Bannerwerbung befreit und ausschließlich mit augenfreundlichen Bannern mit lokalem und gewichtigem Inhalt bestückt:

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In Phase zwei wurde dann der Newsletter, den alle MV-Spion Nutzer regelmäßig bekommen, mit der Botschaft für die Region versehen:

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Und in der anschließenden dritten Phase wird mit einem professionell gestalteten Wallpaper für einen Zeitraum von einem Monat ein gekonnter Reminder gesetzt:

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Das Resultat: Mehrere tausend Klicks auf die Seite Durchstarten-in-MV.de innerhalb kürzester Zeit, die Entfaltung der Werbewirkung ist in der Tat enorm.

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Wie lokale Werbung auf MV-Spion.de funktioniert

MV-Spion.de, das größte soziale Netzwerk Nordostdeutschlands, ist für seine Nutzer komplett kostenfrei und finanziert sich über Werbeeinblendungen. Coca Cola, die Telekom und VW schalten bei uns Werbung, um auf ihre Produkte aufmerksam zu machen und die Verkäufe anzukurbeln. Doch wie kann ein lokaler Unternehmer MV-Spion nutzen, um sein Geschäft zu verstärken? Das zeigen wir hier an einem kleinen Beispiel:

Der Kunde: Mumpitz Indoor Spielpark Wismar

Das Produkt: Ü-18 Toben im Mumpitz

Die Kampagne: Ein Wallpaper, geschaltet ausschließlich in der potentiellen Zielgruppe

Die Kriterien: Nutzer im Alter von 18 – 35 Jahren, aus Wismar + Umkreis

Die Werbung wird also ausschließlich bei Nutzern angezeigt, die den Kundenkriterien entsprechen. Warum sollte man als Werbetreibender auch Geld für Werbung in Zielgruppen bezahlen, die einen nicht interessieren?

Und so sieht es dann aus:

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Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Datenschutz in sozialen Netzwerken ist wichtig. Doch wie genau geht das mit dem ominösen „Datenschutz“ eigentlich? Was sind meine Daten und wie „schütze“ ich sie? Diese und viele, viele weitere Fragen stellten uns heute die Schüler der Klassenstufe 7 der Hundertwasser Gesamtschule aus Rostock.

Wir haben gemeinsam den Datenschutz verschiedener Netzwerke untersucht, die Optionen und ‚Nicht-Optionen‘ verglichen, haben über sichere Passwörter diskutiert und konnten den 14- bis 15-Jährigen Schülern eine Menge Informationen für den Umgang mit ihren Daten im Netz mitgeben.  Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, die gefühlt 100 Fragen zu beantworten. Gerne wieder

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