Studie: „Cybermobbing“ wird überschätzt

In den Medien taucht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken gerne der Mythos auf, dass dort regelmäßig fiesestes Cybermobbing betrieben wird, welches Kinder und Jugendliche bis zum Suizid treibt. Eine aktuelle Studie, durchgeführt von Psychologen der Pädagogischen Hochschule Thurgau sowie der Universitäten Zürich und Bern zeigt nun: Die Medien haben massiv übertrieben, das Problem wird in der Öffentlichkeit weitaus schwerer wahrgenommen als es in der Realität ist. Dabei wurden rund 950 Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren befragt. Es zeigte sich: Im Internet gemobbt zu werden, tritt dreimal weniger häufig auf als Mobbing in der realen Welt. Weiter stellten sie fest, dass Cybermobbing kein Phänomen der Internetwelt ist, sondern schlichtweg den verlängerten Arm für Mobbing aus der realen Welt bildet. Darüber hinaus fanden die Forscher heraus, dass für die Gemobbten kein Unterschied darin besteht, wo sie gemobbt werden. Ganz gleich ob im Internet oder der realen Welt: Die seelischen Schmerzen sind groß – unabhängig vom verwendeten Medium.

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Referenz: Future TV

Am Anfang war das Wort. Doch schnell wurde das Internet zu einem Medium der bewegten Bilder. Ein Unternehmen, das diesen Trend so gut wie kaum ein anderes erfasst hat, ist Future TV. Die Rostocker Online-Clip-Experten erstellen kurze Filme und machen sie im Internet verfügbar. Was würde sich da besser anbieten als das Content Ad auf MV-Spion? Eben. Unsere Nutzer sind begeistert. Kurze, knackige Filmchen mit teils unterhaltsamen oder werbenden Inhalten verkürzen die Wartezeiten bis neue Nachrichten ins Postfach eintrudeln. So funktioniert intelligente Integration in soziale Netzwerke.

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Integration eines Future TV Spots in MV-Spion.de

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Onlinewerbung im Fokus: Das Content Ad

Das Content Ad ist eine Onlinewerbefläche, die sich nahtlos in sozialen Netzwerken integrieren lässt. Wie der Name schon vermuten lässt, wird es direkt im Inhaltsbereich eingebunden und sorgt damit für hohe Sichtbarkeit Ihrer Markenbotschaft.

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Integration eines Content-Ads mit Filminhalten durch den Kunden Future-TV

Die Klickraten liegen zwar in der Regel etwas unter denen des Wallpapers, dafür besticht das Content Ad mit einem herausragenden Preis-Leistung-Verhältnis. Besonders bietet sich das Content Ad für die Einbettung von Imagefilmen an, da es durch sein Format nahe am Seitenverhälnis eines Fernsehers oder Kinofilms liegt. Unsere Erfahrungen zeigen hier: Speziell Bewegtbildinhalte sorgen auf der Fläche für enorme Klickraten. Vor allem im direkten Vergleich mit Facebook-Kampagnen konnten hier bereits hocherfolgreiche Kampagnen realisiert werden:

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Youtube-Statistik der Kampagne ‚Storch Heinar‘ – das Resultat: Mehr als 3 mal mehr Klicks im Content Ad als in der vergleichbaren Facebook-Kampagne!

 

Eine weitere Spezialität des Content Ads: Die Erweiterung des Wallpapers zum ‚Triple Ad‘:

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Sie möchten eine Kampagne in unserem sozialen Netzwerk MV-Spion.de buchen? Kontaktieren Sie uns: 0381 – 210 67 20

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Studie: Unternehmen sollten deutlich mehr in sozialen Netzwerken werben

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Eine Studie der Universität Münster in Kooperation mit Roland Berger zeigt: Unternehmen unterschätzen auch 2013 noch massiv die Werbewirkung von sozialen Netzwerken. Sie setzen zu sehr auf Anzeigen in Zeitungen und Fernsehen – und verschwenden dadurch viel Geld. Die Macher der Studie gehen sogar soweit, den Marketingverantwortlichen vorzuhalten, schlichtweg die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben und damit enorme Potentiale ungenutzt zu verschenken.

„Fasst man klassische Internetseiten und Social Media zusammen, so machen diese Kanäle fast ein Viertel (22 Prozent) der Kaufentscheidung aus“, sagt der Leiter der Studie, Diplomkaufmann Jonas vor dem Esche (WWU). „Unternehmen haben in 2012 aber nur knapp 12 Prozent ihrer Werbebudgets für Online-Werbung ausgegeben.“ Im Vergleich: TV und Print beeinflussten die Kaufentscheidungen der Deutschen zu 16 Prozent. Hier investierten Unternehmen allerdings 82 Prozent ihrer Werbebudgets.

„Soziale Medien beeinflussen das Marketing weit stärker, als die meisten Unternehmen es heute anerkennen möchten. In fünf Jahren wird kein Unternehmen mehr wettbewerbsfähig sein, welches sich diesem gesellschaftlichen Wandel verwehrt.“, fasst Professor Dr. Thorsten Hennig-Thurau, wissenschaftlicher Direktor des Social Media Think:Lab, die Ergebnisse der Konferenz zusammen.

Doch was sagen die Studienergebnisse im Einzelnen?

* Der durchschnittliche deutsche Internetnutzer ist in 3 sozialen Netzwerken registriert,
* Die weite Mehrheit der Deutschen nutzt soziale Netzwerke mehrfach täglich, unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Einkommen
* Soziale Netzwerke haben sich an die Spitze aller Kommunikationskanäle in Deutschland gearbeitet – einzig Telefone sind in der Kommunikationsnutzung zwischen Menschen (noch) beliebter
* 2012 waren Soziale Netzwerke genau so entscheidend für Kaufentscheidungen wie TV. Radio, Zeitungen und andere Kanäle sind bei der Entscheidungsfindung für Käufe inzwischen weit abgeschlagen
* Je mehr Personen an einem Kauf beteiligt sind (Familien, Gruppen…), umso höher ist die Entscheidung durch soziale Netzwerke beeinflusst
* Deutsche Werbeausgaben hängen weit hinter dem Nutzungsverhalten hinterher. Trotzdem 22% aller Kaufentscheidungen direkt durch Webseiten und soziale Netzwerke beeinflusst werden, investieren Marketer bisher nur 12% ihrer Budgets online – stattdessen werden 82% der Marketingbudgets auch heute noch in Print , Radio und TV investiert, die jedoch nur noch 16% der Kaufentscheidungen ausmachen

Roland Berger sagt folgendes zu der Studie:

Essentially, this report provides indisputable evidence that social media has become a key element of German consumers’ lives. We believe that several managers today ignore the dramatic dimension of change that social media brings about for consumers and firms, misjudging social media as just another new communication tool.
The change caused by social media in terms of consumer perceptions and behavior cannot be left to agencies or social media managers alone, but must be reflected much deeper in company value chains. In this sense, the present report issues a warning, but also indicates the enormous business potential that the social media revolution offers to those who are able to act progressively and proactively.

Übersetzung:

Diese Studie belegt unbestreitbar, dass soziale Netzwerke ein Schlüsselelement im Leben deutscher Konsumenten sind. Wir glauben, dass manche Manager die dramatischen Dimensionen des Wandels, den soziale Netzwerke für Konsumenten und Unternehmen bringen, weit unterschätzen, wenn sie sie nur als neuartike Kommunikationswerkzeuge abtun.
Der Wandel, den soziale Netzwerke im Konsumverhalten auslösen, sollte nicht den Agenturen überlassen werden, sondern sollte bis tief in die Wertschöpfungsketten der Unternehmen getragen werden. In diesem Sinne stellt die vorliegende Studie eine Warnung dar, zeigt aber auch die enormen Geschäftspotentiale der ‚Social Media Revolution‘ für diejenigen auf, die progressiv und aktiv handeln.

Die Pressemitteilung der Uni Münster finden Sie HIER.

Die kompletten Studienergebnisse können Sie HIER als PDF herunterladen.

P.S.: Sie möchten auf MV-Spion.de werben? Dort erreichen Sie eine Zielgruppe von mehr als 210.000 Menschen in M-V. Rufen Sie uns an: 0381 – 210 67 20.

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Durchstarten in MV mit MV-Spion

Das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern ist eng am Puls der Zeit. Die Landeskampagne zur Gewinnung von Azubis für die hiesige Wirtschaft verläuft größtenteils digital, die Webseite zeit einen Azubi-Atlas, die Kampagnen in sozialen Netzwerken wie MV-Spion erreichen die Zielgruppe dort, wo sie sich am meisten aufhält: Im Netz. Für das Land Mecklenburg-Vorpommern haben wir einen besonderen Werbemix kreiert. Zuerst wurde MV-Spion mit einem sog. ‚Branding-Day‘ kurz vor Weihnachten für einen Tag vollständig von ‚lästiger‘ Bannerwerbung befreit und ausschließlich mit augenfreundlichen Bannern mit lokalem und gewichtigem Inhalt bestückt:

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In Phase zwei wurde dann der Newsletter, den alle MV-Spion Nutzer regelmäßig bekommen, mit der Botschaft für die Region versehen:

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Und in der anschließenden dritten Phase wird mit einem professionell gestalteten Wallpaper für einen Zeitraum von einem Monat ein gekonnter Reminder gesetzt:

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Das Resultat: Mehrere tausend Klicks auf die Seite Durchstarten-in-MV.de innerhalb kürzester Zeit, die Entfaltung der Werbewirkung ist in der Tat enorm.

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Wie lokale Werbung auf MV-Spion.de funktioniert

MV-Spion.de, das größte soziale Netzwerk Nordostdeutschlands, ist für seine Nutzer komplett kostenfrei und finanziert sich über Werbeeinblendungen. Coca Cola, die Telekom und VW schalten bei uns Werbung, um auf ihre Produkte aufmerksam zu machen und die Verkäufe anzukurbeln. Doch wie kann ein lokaler Unternehmer MV-Spion nutzen, um sein Geschäft zu verstärken? Das zeigen wir hier an einem kleinen Beispiel:

Der Kunde: Mumpitz Indoor Spielpark Wismar

Das Produkt: Ü-18 Toben im Mumpitz

Die Kampagne: Ein Wallpaper, geschaltet ausschließlich in der potentiellen Zielgruppe

Die Kriterien: Nutzer im Alter von 18 – 35 Jahren, aus Wismar + Umkreis

Die Werbung wird also ausschließlich bei Nutzern angezeigt, die den Kundenkriterien entsprechen. Warum sollte man als Werbetreibender auch Geld für Werbung in Zielgruppen bezahlen, die einen nicht interessieren?

Und so sieht es dann aus:

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Neuer Passwortschutz für unsere sozialen Netzwerke

Sichere Passwörter in unseren Sozialen Netzwerken

Unsere sozialen Netzwerke (u.a. mv-spion.de, emmets.net und familie-in-mv.de) sind von nun an noch sicherer. Die Verschlüsselung, mit welcher die Passwörter in unserem System hinterlegt werden, wurde aufwändig erweitert. Dies führt dazu, dass das Entschlüsseln der Daten, sofern sie in falsche Hände geraten (was wir allerdings durch regelmäßige Wartung der Systeme zu verhindern wissen), um mehrere hundert Mal länger dauern würde, als zuvor. Durch diese Maßnahme wäre das Entschlüsseln für den „Datendieb“ wirtschaftlich unrentabel, da dieser vermutlich sogar Jahre brauchen würde, um diesen Vorgang abzuschließen.
Generell gilt allerdings weiterhin, dass Nutzer in sozialen Netzwerken sichere Passwörter verwenden sollten. Keine leicht zu erratenden Namen- oder Zahlenkombinationen. Ein sicheres Passwort besteht immer aus mindestens einer Zahl, mindestens einem Sonderzeichen und sollte mindestens sechs Zeichen enthalten. Zusätzlich ist es sinnvoll, für verschiedene Webseiten unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Wenn man diese Hinweise beachtet, steht einem sicheren „sozialen Netzwerken“ nichts im Wege.

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Podiumsdiskussion „Datenschutz und Open Data“

Fotograf: Ingo Jürgensmann / www.npbhro.de

Gestern war ich zu einer Podiumsdiskussion im Rostocker Rathaus eingeladen. Eingeladen hatte die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit. Es ging um die Themen Datenschutz in sozialen Netzwerken, Risiken von Datensammlungen (Stichwort Vorratsdatenspeicherung) Chancen offener Daten (Stichwort Open Data) und Datenschutz im Allgemeinen. Zu den jeweiligen Themen sprachen meine Wenigkeit, Patrick Breyer (AK Vorrat), Hauke Gierow (Open Knowledge Foundation) sowie Reinhard Dankert (Landesdatenschutzbeauftragter M-V). Der Abend verlief höchst interessant, brachte den knapp 40 Anwesenden sicherlich viele Einblicke in die Themengebiete und anschließend eine rege Diskussionsrunde, die für alle sehr bereichernd war. Als Resultat haben wir einige Anregungen mitgenommen, die den Datenschutz in den Spion-Netzwerken noch weiter verstärken. Wer genauer wissen möchte, was ich gestern erzählt habe, schaut sich einfach das Video und die Folien an:

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Verbesserungen an der Spion-Suche

Vor einem halben Jahr haben wir unsere neue, vollständig überarbeitete Live-Suche vorgestellt. Die Ergebnisse werden mit jeder Änderung in Echtzeit dargestellt und können so deutlich komfortabler durchgeblättert werden als je zuvor. Zusätzlich haben wir den Großteil der Profilangaben ’suchbar‘ gemacht. Wenn man z.B. auf eine Schule/Firma im Lebenslauf klickt, findet man alle Mitschüler/Kollegen. Das klappt natürlich auch mit Blauäugigen oder Rostockern.

Damit macht es einfach Spaß, nach Menschen zu suchen. Man kann nach Schulfreunden oder Kollegen genauso suchen wie nach Singles aus der Region oder Nutzern, die die gleichen Interessen haben wie man selbst.

Nun ist die Spion-Suche noch einmal verbessert worden: Seit der letzten Änderung lassen sich Suchergebnisse im Handumdrehen speichern. Das erspart das häufige Ausfüllen des Suchformulars nach den eigenen Kriterien. Einfach oben rechts auf ’speichern‘ klicken – schon erscheint die Suche in den eigenen Favoriten. Probier es einfach einmal aus 🙂

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Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Datenschutz in sozialen Netzwerken ist wichtig. Doch wie genau geht das mit dem ominösen „Datenschutz“ eigentlich? Was sind meine Daten und wie „schütze“ ich sie? Diese und viele, viele weitere Fragen stellten uns heute die Schüler der Klassenstufe 7 der Hundertwasser Gesamtschule aus Rostock.

Wir haben gemeinsam den Datenschutz verschiedener Netzwerke untersucht, die Optionen und ‚Nicht-Optionen‘ verglichen, haben über sichere Passwörter diskutiert und konnten den 14- bis 15-Jährigen Schülern eine Menge Informationen für den Umgang mit ihren Daten im Netz mitgeben.  Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, die gefühlt 100 Fragen zu beantworten. Gerne wieder

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Datenschutz beim Spion

Heute waren wir anlässlich den europäischen Datenschutztages eingeladen, zusammen mit weiteren hochkarätigen Rednern zum Thema Datenschutz im Web 2.0 zu referieren (Ankündigung). Details zum Abend kommen später noch nach, hier erst einmal die Folien, die wir an die Wand geworfen und kommentiert haben. Viel Spaß damit:

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In den sauren Apfel beißen

Warum ich gerne in den Apfel beiße? Weil ich es einfach liebe. Michael sagte mir gerade, ein Herr Kleinschmidt hätte angerufen. Er wüsste aber weder, warum noch woher etc… Einfach nur Kleinschmidt, eine Nummer habe er auch nicht hinterlassen. Was also tun? Nach kurzem Grübeln, wer sich dahinter verbergen könnte, kam die Idee: Spotlight. Kurz Kleinschmidt eingegeben und eine E-Mail vom Montag ausgespuckt bekommen, in der eine Doktorandin Daten zum Thema soziale Netzwerke aus einem Interview mit uns gewinnen möchte. Machen wir natürlich gerne – und der Apfel schmeckt gleich wieder süßer.

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